CBD bei Tieren

CBD bei Tieren

CBD bei Tieren

Tiere sind für die meisten Menschen mehr als nur ein Mitbewohner. Ein Tier kann ein Wegbegleiter und Seelentröster sein. Dem tierischen Freund soll es an nichts fehlen. Ihre Besitzer greifen zu hochwertigem Futter und Pflegeprodukten. Da ist es nicht verwunderlich, dass in Sachen Gesundheit keine Ausnahme gemacht wird. Es muss nicht immer gleich die chemische Keule sein.

CBD-Produkte gibt es nicht nur für den Menschen, sondern mittlerweile auch für den Hund oder die Katze. Viele Tierbesitzer fragen sich jedoch, was es zu beachten gilt und ob mit Nebenwirkungen zu rechnen ist. Dieser Artikel stellt sich genau diesen Fragen und durchleuchtet die Thematik rund um das Verabreichen von CBD bei Tieren.

CBD für Haustiere

Die Produktpalette an CBD für Haustiere ist mittlerweile genauso groß wie es die für den Menschen ist. Die Anwendungsgebiete sind hier ebenso vielfältig. Angst, Übelkeit und Stress sind die häufigsten Leiden bei Tieren. Lärm kann schnell dazu führen, dass die Tiere in Panik verfallen. Tierbesitzer wollen ihrem Liebling in diesem Fall schnelle Hilfe zukommen lassen.

Damit Haustierbesitzer verstehen, wie CBD bei ihrem Fellfreund wirkt, ist die Pflanze, aus der der Wirkstoff gewonnen wird, näher zu betrachten. CBD ist lediglich eine Abkürzung. Sie wird für Cannabidiol verwendet, das aus der Cannabispflanze gewonnen wird. In der Hanfpflanze stecken mehr als 80 solcher Cannabinoide, die in einem Verfahren extrahiert werden können.

Dazu zählt auch das Tetrahydrocannabinol, das hier in Kurzform als THC bezeichnet wird. Viele Verwender befürchten, dass sie durch die Einnahme von CBD high werden könnten. Dem ist nicht so, denn in den hiesigen CBD-Produkten ist keinerlei THC enthalten. Dies gilt auch für die CBD-Mittel für Tiere.

Die Wirkung von CBD auf Tiere

Die Wirkung von CBD auf Mensch und Tier unterscheidet sich nicht. Das Cannabinoid dockt an bestimmten Rezeptoren im Körper an und sorgt für die Verteilung des Wirkstoffs. Das CBD trifft dann auf die Immun- und Nervenzellen und kann so einen heilenden Effekt erzielen. Während der Mensch mehrere Möglichkeiten hat, CBD zu verwenden, bleibt dem Tier nur die Einnahme über den oralen Weg. Hier ist es sinnvoll, dem Haustier das Mittelchen über das Futter zu verabreichen. Nachdem das CBD im Magen angekommen ist, ermöglicht die Magenschleimhaut den Weitertransport ins Blut. Über diesen Weg gelangt es in das sogenannte Endocannabinoidsystem.

Tierische Beschwerden mit CBD lindern

CBD ist ein natürliches Heilmittel und kann bei einer Vielzahl von Beschwerden zum Einsatz kommen. Während dieser Artikel hier erklärt, wie CBD bei Menschen gegen Entzündungen hilft, ist nachfolgend aufgelistet, gegen welche Leiden es beim Tier verwendet werden kann:

  • Entzündungen
  • Infektionen
  • Schmerzen
  • Angst
  • Krämpfe
  • Verdauungsprobleme
  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Arthritis

Diese Aufstellung stellt nur einige mögliche Anwendungsgebiete dar. CBD hat sich gerade in diesen Bereichen bewährt. Wichtig ist die richtige Dosierung. Tierbesitzer sollten dem Futter zunächst nur eine kleine Menge beimischen. Eine Steigerung ist möglich. Dies hängt davon ab, inwieweit das Tier das CBD verträgt und für welche Art von Beschwerden es eingesetzt wird. Nach der Einnahme sollte das Tier beobachtet werden. Auf diese Weise erfährt der Tierhalter, ob eine positive Wirkung erzielt wird. Bei der Auswahl an CBD-Mitteln sollte darauf geachtet werden, dass es sich um hochwertige Produkte handelt.

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Über Maike 214 Artikel
Maike ist eine leidenschaftliche Tierliebhaberin. Mit einem Hintergrund in Veterinärmedizin und Tierverhalten verbindet sie Fachwissen mit Empathie, um Tierbesitzern zu helfen, ihre geliebten Gefährten bestmöglich zu versorgen. Ihre Liebe zu Tieren spiegelt sich in ihren einfühlsamen und fundierten Artikeln wider, die klare Informationen und praktische Ratschläge bieten. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Engagement ist sie eine wertvolle Bereicherung für das Team von Haustiere-heute.de und eine verlässliche Quelle für alle, die das Beste für ihre pelzigen Freunde wollen.